Neue Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste

Gesamttext der Zeitschrift mit inhaltsanalytischer Datenbank

Die Datenbank zur "Neuen Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste" wurde von 1996-2000 im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft und ihres Förderprogramms "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" unter Leitung von Anneliese Klingenberg und Klaus Rek am Forschungszentrum Europäische Aufklärung Potsdam erarbeitet. Auf Doktorandenstellen und mit unterschiedlicher Beschäftigungsdauer waren beteiligt: Astrid Bähr, Gabriele Ball, Anne-Margarete Brenker, Susanne Märtens, Carsten Schmidt, Dietrich Scholler. Vom 1.1.1996 bis 14.02.1997 war Philipp Weiß am Projekt beschäftigt. Als Studentische Hilfskräfte arbeiteten Jörg Albert und Stefanie Note. Die Endredaktion und Betreuung der technischen Umsetzung lag von Juli 2003 bis Februar 2004 in den Händen von Volker Giel. Für die Datenbanktechnik war Raffaele Torsello zuständig, dem die Betreuung auf dem Server der Universitätsbibliothek Potsdam auch weiterhin obliegt. Bei der Identifizierung von Personen und Sachverhalten waren die Bestände und die Mitarbeiter der Anna Amalia Bibliothek Weimar eine große Hilfe.

Die Installation der Texte in Internet und auf CD-Rom besorgte das Satz-Rechen-Zentrum Berlin. Dem Georg Olms Verlag AG Hildesheim danken wir für die Bereitstellung der Microfiches der Zeitschrift. Ihnen lag das Exemplar der Universitätsbibliothek Tübingen zugrunde. Mängel der Textwiedergabe sind den Mängeln der Vorlage geschuldet.

Die 29 392 Seiten der 72 Bände der "Neuen Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste" sind als Bilddateien eingescannt. Die Datenbank bietet in 5540 Datensätzen ein bibliographisch ergänztes Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift, Annotationen zu den Artikelinhalten, mit 27 971 Einträgen die Verzeichnung der Beiträger sowie aller substantiell behandelten Personen, die Verzeichnung ihrer Werke und ein Schlagwortverzeichnis, das jeden Text - soweit er aussagefähig ist - mit zumindest einem Schlagwort erfasst.

Die Identifizierung von Personen und Werktiteln stützt sich auf die einschlägigen Nachschlagewerke, vor allem auf das Künstlerlexikon und die biographischen Archive des Saur-Verlages. Quellenforschung war nicht die Aufgabe des Projekts. Eine vollständige Identifizierung der Beiträger - denen Weiße Anonymität garantiert hatte - wäre nur von weiterer Aufarbeitung des Forschungsfeldes "Sächsische Aufklärung" zu erwarten.